Museumsleitbild

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Österreichisches Forstmuseum Silvanum

Old Growth Douglas Fir Trees

Das Österreichische Forstmuseum wurde 1979 von FOL Adolf Grabner im ehemaligen Getreidespeicher der Innerberger Hauptgewerkschaft von 1771 in Großreifling  gegründet und stellt eine zentrale Museumseinrichtung und regionalen Leitbetrieb zur Geschichte der österreichischen Forstwirtschaft dar. Träger ist der Forstmuseumsverein Großreifling.

Ziel ist es, die Sammlungsobjekte aus dem 19. Jhdt. und 20. Jhdt.  in einer attraktiven Ausstellung den Besuchern zu präsentieren und das Museum zum Wissensspeicher für Forstgeschichte und moderne Forstwirtschaft zu machen. Aus der Sammlung materiellen und immateriellen Kulturerbes werden  natur- und kulturhistorische Zusammenhänge sichtbar und nachhaltige Entwicklungen deutlich. Ein Besuch im Forstmuseum soll  Freude und Interesse wecken.

Jeder Besucher ist uns willkommen!

Zielgruppen sind natur- und kulturinteressierte Besucher  aus der Region, aus Österreich und internationale Gäste, Einzelbesucher, Familien und Gruppen, Fachgruppen aus der Forstwirtschaft, Berufsverbände und Touristen, besonders Kinder- und Schulklassen.

Im Mittelpunkt steht der Mensch und der Wald.

Mit Respekt vor den Leistungen der Vergangenheit will unser Forstmuseum eine Drehscheibe für Forst + Kultur, Begegnungen, Bildung und Vermittlung

von altem Wissen für Gegenwart und Zukunft sein.

 

Museumskonzept und Sammlungskonzept

Schwerpunkt unserer Museumsarbeit ist es, die Begeisterung für Natur, Umwelt und Kultur zu wecken  und  „Vielfalt leben“  zu zeigen, unter Einbeziehung der Leistungen der Vergangenheit,  Gegenwart und zukünftigen Entwicklungen.

Das Ö Forstmuseum entwickelt seine Projekte, Veranstaltungen und Vermittlungsprogramme immer mit dem Mensch im Mittelpunkt in kulturellen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenhängen.

Forstschichte wird für die breite Öffentlichkeit erlebbar – generationsübergreifend und überregional, wissenschaftlich fundiert, verständlich und nachvollziehbar.

Das Museumsteam ist  begeistert von Mensch und Wald als Bildungs- und Freizeitort und strebt durch intensive Vermittlungsarbeit die aktive Einbeziehung eines Publikums, besonders der Kinder und Jugendlichen an. Die Sammlung verfügt über 1700 Exponate, die im ehemaligen Getreidespeicher auf rund 1500 m2 auf vier Ausstellungsebenen zu sehen sind.

Seit 2005  wird gemeinsam mit VERDANDI, Ausstellungs- und Museumsplanungs GesmH an der Umarbeitung der Schausammlung in eine Ausstellung mit den Schwerpunkten

EG    Das Silvanum & Der Holztransport zu Lande
1 OG    Die Welt der Forstarbeiter
2 OG    Holztransport am Wasser
3 OG    Der Wald als Klimafaktor
3D Kino des Nationalpark Gesäuse
4 OG    Begehbares Depot

gearbeitet.

 

Verwalten und Gestalten der forstgeschichtlichen Sammlung

Museumsbetrieb in der Museumssaison Mai – Oktober
Erhaltung Erweiterung der Sammlung
Inventarisierung und Restaurierung
Wissenschaftliche Forschungstätigkeit, Feldforschung und Oral history
Fachbibliothek
Interaktive Schlittenfahrt und Floßfahrt
3D Kino Nationalpark Gesäuse mit Naturfilmen
Fotoviewer mit oralhistory –Aufnahmen des Museumsgründers Adolf Grabner
Clementiduck als Nachbau einer Holzknechthütte für authentische Vermittlungsarbeit

 

Netzwerke und Kooperationen

Land Steiermark, Gemeinde Landl, Bevölkerung und Handwerker
Österreichische Bundesforste AG u.a.  forstliche Institutionen
Volksschule Landl
Forst + Kultur  und Drehscheibe Waldpädagogik
Nationalparkpartnerschaft Gesäuse
MUSIS  Museen und Sammlungen in der Steiermark
Museumsverbund – Museen an der Eisenstraße
Denkmalamt, TU Universität Graz

 

Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen

Jährliches Mitteilungsblatt des Ö Forstmuseumsvereins Großreifling
Homepage www.forstmuseum.at
Facebook
Publikationen und Veröffentlichungen in Print- und E- Medien
Besuch von Weiterbildungsveranstaltungen
Forst+Kulturwandertage
Aktionstage
Waldthementage mit Schulen
Volkskulturelle Veranstaltungen
Kultur an der Eisenstraße
Museumsfest